Die Bundesfamilienministerin in der Manege

Clowns,
Jongleure und Stelzenkünstler -
bei ihrem Besuch im
Mehrgenerationenhaus
Herne gab es für die Bundesfamilienministerin
Ursula von der Leyen vieles zu sehen.
Auf dem Gelände des
Mehrgenerationenhauses steht ein großes buntes Zelt: Hier ist der
Zirkus Schnick Schnack beheimatet. Mehr als 200 Personen aller
Altersklassen, von Kindern über Eltern bis hin zu Großeltern, sind an
dem Projekt beteiligt. Der Zirkus ist ein Platz zum Träumen, Trainieren, Arbeiten und gemeinsamen Feiern für alle Generationen. Nahezu
300 Gäste empfingen die Ministerin unter herzlichem Beifall im Zirkuszelt. Neben 60 Vertreterinnen und Vertretern der Lebenshilfe
Rheine befanden sich darunter auch fast alle Schülerinnen und Schüler
einer Grundschule. Mit einer Tüte Popcorn in den Händen, die der
Ministerin zur Begrüßung überreicht worden war, hielt sie selbst eine
kurze Ansprache. Sie bedankte sich herzlich und drückte ihre besondere
Freude aus, zu Gast beim Zirkus Schnick zu sein. Dann ging auch gleich
die Vorstellung los - ein zwanzigminütiges Special zu Ehren der
Ministerin. Beeindruckt verfolgte sie die verschiedenen Showeinlagen,
ob Stelzen Nummer oder Diavolo-Jonglage. Besonders eine lustige
Clown-Einlage begeisterte alle Generationen unter dem bunten Dach des
Zirkuszelts. Auch einen anschließenden Besuch des Backstage-Bereichs ließ sich die
Ministerin nicht nehmen. Sie sah sich die Maske sowie die Schneiderei an und unterhielt sich mit den Requisiteuren über ihre tägliche Arbeit.
Sie ließ sich sogar spontan dazu überreden, selbst bei einer kleinen Akrobatik-Nummer mitzumachen, die ihr augenscheinlich viel Spaß machte.
Die Ministerin zeigte sich am Ende ihres Besuches sehr erfreut über die
ungewöhnlichen Aktionen und Angebote im Circus SchnickSchnack, einem
ganz außergewöhnlichen Mehrgenerationenhaus.
Quelle:http://www.mehrgenerationenhaeuser.de/coremedia/generator/mgh/de/02__Aktuelles/Nachrichten/Nachbericht_20Herne_20und_20Rheine,sourcePageId=4.html
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